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24.03.2026 00:03 Uhr - Autor: Butschek Manuel

Stainko holt Wien Grand Prix

134 Athleti:innen duellierten sich in der Bundeshauptstadt bei den PBC Pooldogs Wien (KÖÖ Q19) um den Sieg beim 2. Austrian Grand Prix in der Disziplin 10-Ball. Am Ende bewies Armin Stainko (PBC ASKÖ Linz) abermals, dass mit Routiniers immer zu rechnen ist. Im Finale sicherte er sich seinen ersten Erfolg im Rahmen dieser Turnierserie seit 2018 mit einem beeindruckenden 6:0 Whitewash über Patrick Butora (BSV Pegasus Eisenstadt). Der Burgenländer agierte glücklos und muss somit weiterhin auf seinen ersten Grand Prix Sieg warten.

 

„Ich kann diesen Sieg noch gar nicht richtig einordnen, ich habe einfach Billard gespielt. Umso schöner, dass es am Ende zum Sieg gereicht hat. Im Halbfinale gegen Daniel Guttenberger war es natürlich wie immer eng, aber ich hatte das bessere Ende für mich“, bilanziert Stainko kurz nach seinem Finalerfolg.

 

Große Überraschungen bleiben aus, Jugendanteil hoch

Die meisten Mitfavoriten hielten sich mehr oder weniger schadlos und stiegen letztlich in die sonntägliche Finalrunde auf. Einzig Michael Smith (CAP Hörbranz) scheiterte überraschend an Andreas Puiu (PBC UNION Freistadt) und musste schon am Samstag die Queues packen. Erfreulich anzumerken ist der überaus große Anteil an Jugendlichen, die sich mit den Erwachsenen gemessen haben.

 

Finaltag: Holiev in Drama out

Der Finaltag brachte persönliche Bestleitungen für verschiedene Spieler. Kenan Rmih (PBC Rackattack Wien) zeigte als 9. Erstmals groß auf, Dominic Kletz (PBC Fair Play Wolfsberg) drang bis ins Halbfinale und somit in bisher unbekannte Gefilde vor. Der Sieger des ersten Stopps der Saison in Feldkirch, Serhii Holiev (PBC Pooldogs Wien), musste im Viertelfinale eine dramatische Niederlage gegen Daniel Guttenberger (Linz AG Sport) hinnehmen. Nach einem Anstoßfoul des Oberösterreichers beim Stand von 5:5 machte er alles richtig und stieg mit einer zwingenden Sicherheit aus. Guttenberger schaffte es allerdings, über einen komplexen Bandenstoß den Ball zu versenken und das Game zum Match auszuschießen. Für ihn kam das Ende eine Runde später gegen Armin Stainko, dies bringt ihn mit Dominic Kletz auf den geteilten dritten Rang.


Vielen Dank an den austragenden Verein und speziell Martin Reiter und Marcus Bräuer für den wie immer reibungslosen Ablauf und ans KÖÖ Q19 für die Gastfreundschaft.


>>> Raster Finalrunde <<<



Foto (c) ÖPBV / Manuel Butschek

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